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Umweltstation

Das Freilandmuseum Oberpfalz ist staatlich anerkannte Umweltstation und das erste Freilandmuseum mit diesem Prädikat. Die bayerischen Umweltstationen, derzeit 58 an der Zahl, werden vom Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz finanziell gefördert. Sie sind wichtige Orte der außerschulischen Umweltbildung.
Führungen, Vorträge und Workshops  sprechen Museumsbesucher mit unterschiedlichem Interessensgebieten sowie Fachpublikum an. Die Themen reichen von der Verarbeitung von Wildpflanzen bis zu nachhaltigen landwirtschaftlichen Methoden.  
Kinder schnuppern beim Ferienprogramm in die Museumslandwirtschaft hinein oder arbeiten mit Naturmaterialien.

Die Umweltstation Freilandmuseum Oberpfalz vermittelt nachhaltiges Denken und Handeln. Sie  bietet besondere Praxiserfahrungen im Garten, in der Landwirtschaft und in den unterschiedlichen  Biotopen der Museums-Kulturlandschaft.  Ein informatives Vortrags- und Führungsprogramm, buchbare Angebote für Schulklassen, Workshops für pädagogisches Fachpublikum und ein naturnahes Kinderferienprogramm sind Teil des Vermittlungsangebots.

Der Garten im Kolbeckhof in voller Blüte.

Angebote im Museumsprogramm

Wir rücken Nachhaltigkeit ins Zentrum. Bei Führungen, Feldbegehungen oder Vorträgen berichten Biologen, Landwirte und Umweltpädagogen über die Zusammenhänge zwischen Bewirtschaftung und Artenreichtum, über Sortenvielfalt bei Kulturpflanzen oder über nachhaltige Lebensstile. 
Für diese Angebote der Umweltstation fallen nur die Eintrittspreise an.