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Das Freilandmuseum kennen lernen 

Museumsführung - Das Freilandmuseum kennenlernen
Museumsführung für die Klassen 2-13

Im Freilandmuseum steht das einstige Leben in der ländlichen Oberpfalz im Mittelpunkt. Bauernhöfe, Handwerkerhäuser und Kleindenkmäler sind  mit Möbeln, Hausrat und Arbeitsgeräten ausgestattet und führen in das Jahr 1860, 1925 oder in die 1960er Jahre zurück. Die Nutztiere in den Ställen und auf den Weiden gehören auch dazu.  Altersgerecht werden die Heranwachsenden an das Leben der Vergangenheit herangeführt: 
Landwirtschaft und Handwerk; Kochen und Essen; Wohnen und Schlafen; Arbeit und Spiel. Die Natur ist im Freilandmuseum besonders vielfältig. Viele seltene Pflanzen und die verschiedensten Wildtiere finden hier ideale Lebensräume. Auch gibt es viel zu entdecken!

Dauer: 90 Minuten
Kosten: € 50,00 pro Gruppe zzgl. Eintritt
Gruppengröße: ab 26 Personen empfehlen wir die Teilung der Klassen

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Lernort Perschen: Das Bauernmuseum kennenlernen

Lernort Perschen: Das Bauernmuseum kennenlernen

Museumsführung für die Klassen 3-13

Der prächtige Edelmannshof in Perschen war in der Vergangenheit der Sitz von Pfarrern, Adeligen und Bauern.  Gleich neben der romanischen Basilika St. Peter und Paul an der Naab lebten, arbeiteten und wirtschafteten sie schon vor Jahrhunderten. Vor über 60 Jahren zog der letzte Bauer aus und das Anwesen wurde zu einem Museum. Die Kinder tauchen in die Geschichte des alten Gemäuers und die Geschichten der früheren Bewohner ein. Wie lebten Edelmann, Bäuerin oder Magd hier? Warum sind die Mauern des Wohnstallhauses so dick und die Fenster so klein? Über unebene Fußböden, knarzendes Gebälk und ausgetretene Treppenstufen führt der Rundgang bis unter das steile Satteldach, wo sich die Schatzkammer des Hofes befindet:  Eine Sammlung von Alltagsgegenständen aus den verschiedensten Lebensbereichen.    


Dauer: 45-60 Minuten
Kosten: € 50,00 pro Gruppe 
Gruppengröße: ab 26 Personen empfehlen wir die Teilung der Klassen

Hinweise:
Das Angebot findet im Bauernmuseum in Perschen statt

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Geschenk der Natur 

Geschenk der Natur 
Aktivprogramm für die Klassen 1-13

Viele Kräuter haben für uns Menschen einen großen Nutzen. Welche Wildpflanzen sind bei uns heimisch? Wie lassen sie sich unterscheiden und welche Heilwirkungen haben sie? Nach einer Kräuterführung bereiten die Kinder in einer Mitmachstation ein Wildpflanzengeschenk zu. Bei der Verarbeitung hilft jeder kräftig mit. Ein kleiner Imbiss aus Kräuterlimonade und Kräuterbrot sorgt für einen schönen Abschluss.

Dauer: 90-120 Minuten 
Kosten: € 8,00 pro Person zzgl. Eintritt
Gruppengröße: ab 18  Personen                                                                                                         

Hinweis:
Das Programm vermittelt Alltagskompetenzen.

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Fühl die Welt – Sinne in Bewegung 

Fühl die Welt – Sinne in Bewegung
Sinnespfad für die Klassen 1-5

Lehrkräfte buchen das eigenaktiv nutzbare Angebot, holen ein Mitmachsäckchen an der Museumskasse ab und los geht’s auf eigene Faust. Auf dem Weg zu Sinnesgarten und Barfußpfad treffen die Kinder verschiedene Nutztiere und können bereits ein Museumshaus besichtigen. Für die Nutzung des Sinnespfades „Fühl die Welt“ in der Baugruppe Nabburger Straße gibt es im Mitmachsäckchen einen Durchführungsvorschlag und dazugehörige Materialien. Dann heißt es: Schuhe und Socken ausziehen, den Barfußpfad bezwingen, Balancieren und den Geruchssinn testen.

Dauer: individuell
Kosten: € 20,00 pro Klasse für die Bereitstellung eines Mitmachsäckchens zzgl. Eintritt
Gruppengröße: individuell

Hinweise:
Das Mitmachsäckchen wird an der Museumskasse abgeholt und dort nach Gebrauch wieder abgegeben.
Bei starkem Besucherandrang wird ggf. eine zeitliche Begrenzung der Nutzung vereinbart.
Der Sinnespfad liegt im Freien. Eine Nutzung empfiehlt sich bei schönem, trockenem Wetter.
Wenn das Angebot aufgrund des Wetters nicht genutzt werden kann, entfällt die Bereitstellungsgebühr von € 20,00.

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Ein Räuberleben

Ein Räuberleben
Aktivprogramm für die Klassen 2-6

Die Schülerinnen und Schüler bauen ein Räuberlager und versuchen, sich von den Früchten des Waldes und den Beutezügen durch die umliegenden Dörfer zu ernähren - angelehnt an das echte Leben des Räubers Heigl vom Kaitersberg. Zum Abschluss hören sie Geschichten aus dem Räuberleben und essen im Räuberlager, solange die Beute reicht.

Dauer: 180 Minuten
Kosten: € 8,00 pro Person zzgl. Eintritt; € 10,00 pro Person inkl. Räuberbrotzeit zzgl. Eintritt 
Gruppengröße: ab 25 Kinder

 Hinweise: 
Das Angebot vermittelt Alltagskompetenzen.
Bis 25 Personen gilt der Gruppenpreis von € 200,00 zzgl. Eintritt bzw. von € 250,00 inkl. Räuberbrotzeit zzgl. Eintritt.

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Tierisch interessant!

Tierisch interessant!
Aktivprogramm für die Klassen 3-5

Verschiedene Nutztierarten leben im Freilandmuseum. Es sind alte Rassen wie das Rote Höhenvieh oder das Waldschaf. Die Schülerinnen und Schüler bringen zu Beginn Wissen zu Haus-, Nutz- und Wildtieren ein und ergründen dann den Stellenwert verschiedener Tierarten für die Bauernfamilien früher. Bei einer Gruppenarbeit werden Alltagsgegenstände erkundet, die in früheren Zeiten, in einer Welt ohne Plastik, mit Hilfe von tierischen Bestandteilen hergestellt wurden. Vor allem im Bereich der Hygiene waren sie zu finden. Und wo finden wir "Tierisches" in unserem heutigen Alltag? Bei den Hühnern, Schweinen oder Rindern, die im Freilandmuseum leben, geht es um deren natürliche Bedürfnisse. Während ältere Schüler einen historischen Anbindestall mit dem modernen Freilaufstall des vergleichen, endet das Programm für die Jüngeren mit einem unterhaltsamen Wissensspiel.  

Dauer: 90 Minuten
Kosten: € 3,00 pro Person zzgl. Eintritt
Gruppengröße: ab 26 Personen empfehlen wir die Teilung der Klassen

Hinweise: 
Das Programm vermittelt Alltagskompetenzen.
Die Museumstiere dürfen nicht angefasst, gefüttert werden. Es ist Abstand zu halten. 
Eine parallele Durchführung für zwei Klassen ist möglich. Wir führen das Programm auch für höhere Klassen durch.

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Leute machen Kleider - Kleider machen Leute 

Leute machen Kleider - Kleider machen Leute 
Aktivprogramm für die Klassen 5-7 

Die Redewendung "Kleider machen Leute" sagt es bereits: Mit ihren Outfits treffen Menschen Aussagen über sich, ihren Wohlstand und ihre soziale Zugehörigkeit. Was vor Jahrhunderten so war, hat auch heute unter anderen Vorzeichen noch Gültigkeit.  Welche Bedingungen fanden die „Leute“ vor, die diese Kleidung früher herstellten und wie laufen die Produktionsprozesse heute ab? In selbsttätigen Arbeitsphasen lernen die Klassen in Kleingruppen verschiedene Materialien, ihre Anwendungsbereiche und ihren jeweiligen ökologischen Fußabdruck kennen. Die Arbeitsbedingungen von Weberfamilien in der Oberpfalz früher und in der heutigen Textilindustrie werden in Museumsanwesen und mit Hilfe von Bildmaterial anschaulich. Wie es um das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs) in Bezug auf die Herstellung unserer Kleidung steht,  wird ebenfalls thematisiert. Ein Praxismodul lässt die Schülerinnen an wichtigen Schritten der handwerklichen Leinenherstellung früherer Jahrhunderte teilhaben. Eine Reflektion zum eigenen Kleidungskonsum schließt das Programm ab.

Dauer: 150 Minuten inkl. Pause
Kosten: € 6,50 pro Person zzgl. Eintritt 
Gruppengröße: ab 26 Personen empfehlen wir die Teilung der Klassen

Hinweise: 
Das Programm vermittelt Alltagskompetenzen.
Wir führen das Programm auch für höhere Schulklassen durch.

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Alles Sauber!? Hygiene im Blick

Alles Sauber!? Hygiene im Blick
Aktivprogramm für die Klassen 5-9

Im ländlichen Raum hat sich die Sauberkeit in Haus, Hof und Stall in den vergangenen hundert Jahren entscheidend weiterentwickelt. Die Schülerinnen und Schüler orientieren sich in einem Museumsanwesen über die Hygienesituation in der Oberpfalz im Jahr 1925. Sie vertiefen die Thematik anhand damals gebräuchlicher Geräte der Wäschepflege. Beim Stampfen, Rumpeln oder Wringen von Kleidungsstücken gewinnen sie einen Einblick in die Arbeitsintensität der Wäschepflege früher. Seit wann gibt es eigentlich Zahnbürste, Toilettenpapier oder  Waschmaschine – oder eine öffentliche Wasserversorgung und Entsorgung von Abfällen? Das veranschaulicht ein Zeitstrahl, der von den Jugendlichen mit historischen Objekten bestückt wird. Bei einem Praxismodul wird ein wirkungsvolles Reinigungsprodukt selbst hergestellt. Welche Hygieneprodukte brauchen wir wirklich? Was können wir weglassen und damit unseren CO2-Verbrauch nachhaltig reduzieren? Und wie ist es mit sauberem Trinkwasser und sicheren WCs weltweit bestellt? Memorykarten führen den Lebensalltag von Menschen aus verschiedenen Erdregionen vor Augen und regen  zur Diskussion an. 

Dauer:  150 Minuten (inkl. Pause)
Kosten: € 5,00 pro Person zzgl. Eintritt 
Gruppengröße: ab 26 Personen empfehlen wir die Teilung der Klassen

Hinweis: 
Das Programm vermittelt Alltagskompetenzen.

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Auf dem Holzweg – Erstaunliches aus dem Wald 

Auf dem Holzweg – Erstaunliches aus dem Wald
Aktivprogramm für die Klassen 4-6

Die Schülerinnen und Schüler erkunden gemeinsam den Wald und erforschen, auf welche Art und Weise er früher genutzt wurde: Was hat Asche mit Glas zu tun? Was haben Blätter und Nadeln im Stall verloren? Was verbindet Eichenrinde mit Leder? Diese und andere Fragen werden auf spielerische Art und Weise und mit praktischen Erfahrungen und Experimenten bearbeitet.  

Dauer: 150 Minuten
Kosten: € 7,00 pro Person zzgl. Eintritt
Gruppengröße: ab 25 Personen

Hinweis: 
Das Programm vermittelt Alltagskompetenzen.
Bis einschließlich 25 Kinder gilt der Gruppenpreis von € 175,00 zzgl. Eintritt.

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Vom Korn zum Brot 

Vom Korn zum Brot 
Aktivprogramm für die Klassen 2-5

Alles dreht sich  heute um´s Brot: Beim Backofen schauen die Kinder dem Museumsbäcker über die Schulter, wenn er Glut mit der Ofenkrucke ausräumt, die Hitze in der prüft und dann mit der Backschaufel die Brote einschießt. Während diese im Ofen backen, wird im Museumsgelände erkundet: Wo wächst das Getreide und welche unterschiedlichen Arten gibt es? Was lässt sich aus verschiedenen Getreidearten alles herstellen? Welche Gegenstände brauchte die Bäuerin für das Brotbacken früher? Mit welchen Methoden wurde das Getreide früher zu Mehl vermahlen?  Bei Gruppenarbeiten und Vorführungen erfahren die Schülerinnen und Schüler Spannendes über die vielen Arbeitsschritte, die vom Getreidekorn zum selbst gebackenen Brot führten. Nach einer Stunde kehrt die Klasse zum Backofen zurück. Dann holt der Bäcker die fertigen Brote wieder aus dem Ofen. Alle Kinder erhalten einen kleinen Laib frisch gebackenen Bauernbrots.

Dauer: 120 Minuten
Kosten:  € 4,00 pro Person zzgl. Eintritt zzgl.  € 2,00 für das Brot
Gruppengröße: buchbar ab 45 Personen bzw. zwei Schulklassen
Termine: Donnerstag
Programmbeginn: 9:30 Uhr

Hinweise:  
Das Programm vermittelt Alltagskompetenzen.
Alternativ ist die Themenführung "Getreidegeschichten. Der Weg der Körner" an allen Öffnungstagen buchbar (Dauer 90 Minuten, Kosten € 3,00 pro Person zzgl. Eintritt) 

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Lernort Perschen: Heute back ich, morgen brau ich

Lernort Perschen: Heute back ich, morgen brau ich
Aktivprogramm für die Klassen 3-7

Nur ausreichend Essen sichert das Überleben der Menschen. Deswegen stehen das Essen und Trinken auch im Zentrum zahlreicher Märchen und Redensarten. Mit diesen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler spielerisch und entdeckend und lernen dabei den historischen Edelmannshof in Perschen kennen, einen ehemaligen Pfarrhof mit baulichen Wurzeln im Mittelalter. Die Grundnahrungsmittel Brot und Bier mussten die Menschen damals selber herstellen. Welche Nahrungsmittel standen zu dieser Zeit noch auf dem Speisezettel der einfachen Leute und der Adligen? Warum prägten nicht nur die Jahreszeiten den Speiseplan, sondern auch kirchliche Feiertage?

Dauer: 120 Minuten 
Kosten: € 3,50 pro Person
Gruppengröße: ab 26 Personen empfehlen wir die Teilung der Klassen

Hinweise:
Das Programm findet im Bauernmuseum in Perschen statt. Eintritt wird für den Besuch im Rahmen des Programms nicht erhoben.

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Getreidegeschichten: Der Weg der Körner

Getreidegeschichten: Der Weg der Körner
Themenführung für die Klassen 2-5

Auf den Museumsäckern wächst zwischen April und Juli das Getreide heran. In der Vergangenheit war vor allem selbst angebauter Roggen ("Korn") die Grundlage für das Lebensmittel Brot. Es wurde von den Oberpfälzer Familien vor 100 Jahren noch meistens selbst gebacken. Beim Rundgang erfahren die Kinder, welche Getreidearten es gibt und wofür sie sich jeweils eignen. Die Schülerinnen und Schüler können die Körner im Detail untersuchen. Ist das Korn faltig und spitz oder bauchig und hat eine Kerbe? Diese kleinen Merkmale helfen bei der Bestimmung der Getreideart.  Wie es nach der Ernte des Getreides weiterging, lernen die Kinder in der Rauberweihermühle und mittels einer Handmühle kennen. Zum Backen des Brotes brauchten die Bauernfamilien früher viele Geräte und Hilfsmittel, die im Schallerhof erkundet werden.

Dauer: 90 Minuten
Kosten: € 3,00 pro Person zzgl. Eintritt 
Gruppengröße: ab 26 Personen empfehlen wir die Teilung der Klassen

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